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Der Weg ist das Ziel libra

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HAPPY NEW YEAR

Herzlich willkommen 2007

Ich begrüße dich hiermit ganz herzlich!
Ich hatte einen wunderschönen Jahreswechsel – genau so, wie ich es mir gewünscht habe.

Weil es spät wurde, habe ich lange geschlafen und das Neue Jahr ruhig angehen lassen.

Gerade backt ein Kuchen im Ofen, auf den sich meine Jungs schon richtig freuen.

Mein Tag wird heute also entspannt verlaufen, ich werde es noch mal so richtig genießen, so viel Zeit zu haben, denn morgen geht der Alltag wieder los.

Aber ich bin zuversichtlich – es wird sich was bewegen in 2007!!!

Ich möchte allen meinen Freunden danken, die mich im letzten Jahr während meinem „Projekt“ begleitet haben. Ohne eure Unterstützung hätte ich es wohl nicht geschafft, durchzuhalten und heute so schreiben zu können.

Ich bin froh, dass ich euch habe, dass ihr meinen Weg mit mir geht und immer da seid, wenn ich euch brauche. Es lässt sich schwer in Worte fassen, was ich empfinde – daher sag ich einfach nur noch mal DANKE, dass es euch gibt!

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr auch im neuen Jahr meine Begleiter seid auf meinem Weg – das gibt mir Kraft und Zuversicht, nicht rückfällig zu werden und weiterhin an meiner Veränderung zu arbeiten.

Eure Freundin Irene


Freunde sind die Menschen,
die einen mit lieben Worten aufbauen,
wenn es einem so richtig dreckig geht,
und die mit diesen Worten
die Kraft zum Weitermachen verleihen.

Freunde sind die Menschen,
die einen zum Lachen bringen,
wenn einem das Wasser in den Augen steht,
und die mit diesem Lachen
die Seele von Kummer befreien.

Freunde sind die Menschen,
die für einen Zeit haben,
wenn sich einer nach Aufmerksamkeit sehnt,
und die mit dieser Zeit
die Freundschaft lassen gedeihen.

Verfasser leider unbekannt
1.1.07 14:27


Frühling in der Seele

Zugeschneit, verschüttet

lag mein Mut unter den

lang anhaltend rieselnden

Schuldgefühlen und

Schuldzuweisungen

doch nun

schippe ich mich frei

von innen heraus

Kristiane Allert-Wybranietz

Ich liebe dieses Gedicht, und es kam mir gerade heute wieder in den Sinn.

Und weil auch ich das Gefühl habe, dass der Frühling in meine Seele einkehrt, habe ich mir, entgegen der eigentlichen Jahreszeit, ein frühlingshaftes Design gebastelt.

2.1.07 19:54


Zuversicht

<Image Hosted by ImageShack.us

Es waren einmal zwei Bienen,

die saßen am Eingang ihres Bienenkorbs in der Sonne.

Lange Zeit hatte ein heftiger Sturm gewütet.

Seine Gewalt hatte alle Blumen weggefegt und die Welt verwüstet.

"Was soll ich noch fliegen", klagte die eine Biene. "Überall herrscht ein wüstes Durcheinander. Was kann ich da schon ausrichten!" Und traurig blieb sie sitzen.

"Blumen sind stärker als der Sturm", sagte die andere Biene. "Irgendwo müssen noch Blumen sein, und sie brauchen uns, sie brauchen Besuch. Ich fliege los."

Phil Bosmans

Zuversicht, das ist mein Motto für das vor mir liegende Jahr.

Ich glaube einfach daran, dass ich es weiterhin schaffen werde, an meiner Veränderung zu arbeiten, dass ich dadurch fähig bin, andere Dinge anzupacken und so weitere Bereiche meines Lebens erreiche.

Ich habe noch keine konkrete Idee - es ist eher ein lustiges Durcheinander an Denkmodellen in meinem Kopf, aber ich bin zuversichtlich, dass sich daraus in diesem Jahr neue Möglichkeiten für mich ergeben.

Die Zeit der Bewegungslosigkeit ist in jedem Fall vorbei!!!

5.1.07 16:38


Begegnung mit der Angst

Heute bin ich mal wieder der Angst begegnet. Die kam in form von fünf Männern, die mir auf meiner Walkingstrecke begegneten. Sie sahen aus wie ein Trupp Einzelkämpfer, hatten entsprechende Bekleidung an und waren mit Bierdosen bewaffnet.

Sie waren mir unheimlich, denn sie waren zu mehreren und ich alleine, sie waren angetrunken und so verkörperten sie kompakt meine Grundängste. Ich bin sehr schnell an ihnen vorbei gegangen, habe sie begrüßt wie ich alle Leute begrüße, die mir beim Walken begegnen und hatte nur ein Ziel – möglichst schnell einen großen Abstand zwischen sie und mich zu bringen. Da ich aber einen Rundweg gehe, hätte ich ihnen durchaus noch mal begegnen können, und dieser Gedanke begleitete mich die ganze Zeit, bis ich sicher sein konnte, dass dies wohl nicht der Fall war.

Dieses Ereignis hat mir mal wieder gezeigt, dass ich meine Ängste wohl nie ganz überwinden kann. Mit Sicherheit war das ein harmloser Trupp Kerle, die einen Samstagnachmittagwanderung gemacht hatten und in der nahen Waldkneipe einkehren wollten. Die überhaupt nicht an mir und meiner Person interessiert waren, für die ich nur eine einsame Walkerin war und weiter nichts. Und doch haben sie eben diese Angst in mir ausgelöst. Mein inneres Kind kam wieder zum Vorschein und für einen Moment fühlte ich mich wieder wie ein kleines Mädchen.

Aber meine Lust, mich zu bewegen, mein Verlangen nach Ruhe und Entspannung ist stärker, und so werde ich auch weiterhin meine Strecke laufen, werde wohl wissen, dass die Angst immer ein wenig bei mir ist, ich aber jetzt erwachsen bin und mich nicht klein fühlen muss.

Mir ist bewusst, dass es solche Fälle von überfallenen Frauen durchaus gibt, dass meine Angst nicht irrational ist, aber ich vertraue darauf, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es gerade mich beim Walken erwischt, verschwindend gering ist. Ich werde also nicht zulassen, dass die Angst mich lähmt und mir meine Freude an der Bewegung nimmt.

Ängste beeinflussen
die Entwicklung. —
Entfaltung geschieht
im Freisein von Angst

Else Pannek,

6.1.07 19:38


Mit der Angst leben lernen

In meinem letzten Beitrag bin ich ja meiner Urangst begegnet und habe erkannt, dass ich damit wohl leben lernen muss.

Als ich das nächste Mal walken ging, bin ich eine andere Strecke gelaufen. Es war mir einfach ein Bedürfnis, erst mal wieder etwas Sicherheit zu bekommen. Nachher ging es mir wie immer gut und ich war froh, diesen Kompromiss gefunden zu haben.

Gestern stand ich wieder vor der Entscheidung, welchen Weg ich wohl wählen wollte, und bin den Weg der Angst gegangen. Aber das Unterbewusstsein spielt schon merkwürdig mit, denn ich dachte mir, geh’ halt die Strecke mal anders herum…

Vom Läuferischen ist das viel anstrengender, denn es geht eine lange Strecke bergauf, aber ich sagte mir, das könnte ja trainingstechnisch nur gut sein – zumindest habe ich mir eingeredet, dass ich deshalb so herum gehe – in Wirklichkeit wollte ich vermeiden, den gleichen Weg zu wählen der mir vor ein paar Tagen Angst gemacht hat.

Es ist völliger Blödsinn so zu denken, das weiß ich, aber es hat mir geholfen, die Angst zu überwinden. Netterweise habe ich so eine ehemalige Bauherrin getroffen, der ich vor Jahren mal einen aufwendigen Dachgeschossausbau geplant hatte. Wir haben zu der Zeit regelmäßig Cappuccino zusammen getrunken und sie hat mich eingeladen, sie mal wieder zu besuchen. Wäre ich anders herum gegangen, wäre ich ihr nicht begegnet….

Das Leben ist voller Zufälle, Überraschungen, Möglichkeiten. Ich wünsche mir, dass ich meine eigenen Möglichkeiten wieder erkenne, um auch beruflich wieder aktiver zu werden. Meine ganze Energie gehörte im vorigen Jahr meinem „Projekt Abnehmen und Veränderung“. Jetzt wird es Zeit, dass dieses Projekt nicht mehr meine ganze Aufmerksamkeit verlangt, sondern auch eine berufliche Komponente zulässt.

Also Augen auf Irene – entdecke deine Möglichkeiten!!!
11.1.07 15:39


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